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FTD 2 2020 Seite 001 (1)

Flexo + Tief Druck Publikation: Messung der Farbviskosität mit Rheonics-Viskosimetern

Übersicht

Publikation mit Schwerpunkt auf der Verpackungsindustrie - Flexo + Tief Druck veröffentlicht einen Artikel über das revolutionäre Rheonics-System zur Überwachung und Steuerung der Tintenviskosität von Inkheight für Flexodruck, Tiefdruck und Wellpappenverpackungsdruck.

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Flexo + Tief Druck Publikation
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Einführung

Die manuelle Farbviskositätsmessung mit dem DIN-Becher 4 ist mangels besserer Alternativen der Standard in der Flexo- und Tiefdruckindustrie. Bert Verweel (Maasmond) und Dr. Joe Goodbread (Rheonics) haben eine bessere Lösung gefunden, um die Bedenken der traditionellen Technik auszuräumen.

Der niederländische Papierhersteller Maasmond hatte bereits viele verschiedene Sensoren zur Messung der Farbviskosität ausprobiert: Rotations-, Fallball-, Fallkolben- und Schallwellensensoren. Eines haben alle Sensoren gemeinsam: Für Ihre Kalibrierung benötigen Sie einen DIN-Viskositätsmessbecher mit 4 mm Austrittsöffnung. In diesem veröffentlichten Artikel wird ein neuer Ansatz zur Regulierung der Farbviskosität in der Druckmaschine erörtert. Rheonics-Sensoren sollen die Fließbecher ersetzen, um die Viskosität besser kontrollieren zu können.

Der Mitinhaber von Maasmond kam im Dezember 2017 mit der Rheonics GmbH in Kontakt, um ihm einen neuen Sensor anzubieten.

„Nach umfangreichen Tests haben wir uns im Juni 2018 darauf vorbereitet, alle acht Druckeinheiten unserer CI-Flexodruckmaschine mit dem Sensor SRV von Rheonics auszustatten. Unsere Drucker verwendeten jedoch normalerweise DIN-Tasse 4, um zu arbeiten. Wir haben daher eine Formel entwickelt, die von den Messwerten des SRV-Sensors (Einheit: mPaS) geliefert und in entsprechende Verfallszeiten des Messbechers umgerechnet wird. Heutzutage benötigen die Drucker nicht einmal einen Durchflussbecher zum Sollwert, um das automatische Viskositätsregelungssystem einzustellen und einen wichtigen Parameter wie die Viskosität zu bestimmen. ”

- Bert Verweel, Maasmond

Die aktuelle Generation der Flexo- und Tiefdruckmaschinen mit sehr hohem Automatisierungsgrad und soll mit zahlreichen, automatischen Assistenzsystemen die Rüstzeiten verkürzen:

  • 100% Bahninspektion
  • Druckauslieferung von Rasterwalzen und Druckform, Registerkontrolle
  • Spektrale Inline-Farbmessung

Eine wesentliche Variable im Druckprozess ist die Farbviskosität. Es wird weiterhin mit einer gemessenen Einheit manuell ermittelt. In vielen Fällen wird der automatische Viskositätsregler manuell mit dem Messbecher kalibriert, da der Maschinenbediener es gewohnt ist, in „Bechersekunden“ zu denken. Dies wird häufig manuell durchgeführt, wobei die Viskositätskalibrierung an der Presse nicht oder nur ungenau durchgeführt wird. Die angegebenen Gründe sind "Das ist zu zeitaufwändig", "Die Messbecher sind verschmutzt" oder "Nicht verfügbar". Die Farbviskosität ist jedoch ein entscheidender Parameter für die Druckqualität, der entscheidend bestimmt wird. Wenn es nicht richtig eingestellt ist, variiert das Fließverhalten und die Schichtdicken der Farben. Darüber hinaus führt dies zu einem überproportionalen Anstieg des Farbverbrauchs.

Lesen Sie die vollständige Fallstudie - Viskositätsstandardisierung im Flexodruck
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Foto Nov 12, 2 24 54 PM
Abbildung 2: In der Tintenleitung installierter Sensor
Abbildung 3: Der Sensor nach der Messung in Cyan-Tinte
Abb. 1: Temperaturabhängigkeit der Tintenviskosität
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